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Top Performer fördern!

Rudi Völler hatte als Nationaltrainer natürlich auch mit Spielern zu tun, denen es im Laufe
einer Weltmeisterschaft bewusst wurde, dass sie nicht zum Einsatz kommen werden. Bei
allem Erfolg gibt es lange Gesichter, und man beschäftigt sich deshalb nur mehr mit denen,
die nicht spielen. Ein Fehler, sagt Völler heute.


Aus Studien ist bekannt, dass 20 % der Mitarbeiter 80 % der Ergebnisse liefern, und
Führungskräfte verbringen 80 % ihrer Zeit mit den Problemfällen und nur 20 % ihrer Zeit mit
den Erfolgreichen. In der Regel bekommt der, der am meisten jammert und am lautesten
schreit am meisten Aufmerksamkeit. In diese Mitarbeiter wird mehr Energie investiert, sie
brauchen Coaching, Training und guten Zuspruch. Die mangelnden Ergebnisse dieser
Mitarbeiter müssen durch das Anbieten von Hilfestellungen und Mehrarbeit anderer
Kollegen wieder ausgeglichen werden.

Bei den Top Performer gibt es nur eine geringe Aufmerksamkeit, und es wird damit oft
begründet, das die Guten ja wissen, was sie zu tun haben, die brauchen keine Kontrolle.
Auch die Erfolgreichen sind Menschen und haben Bedürfnisse nach Kontakt. In der
Unternehmenskultur ist es ganz wichtig, das man alle seine Mitarbeiter fördert und fordert,
an deren Fähigkeiten glaubt und sie aktiv mit Schulungen und herausfordernden Aufgaben
weiterentwickelt.


Die meisten Unternehmen ignorieren die verheerenden Auswirkungen, indem sie sich sehr
auf das Beheben von Schwächen konzentrieren. Als Führungskraft ist es unumgänglich sich
Zeit zu nehmen, die unterschiedlichen Talente der Mitarbeiter zu erkennen, sie zu fordern
und zu fördern.


Gerne unterstütze ich Sie bei diesem Prozess!

➡ Auch Inhouse-Coaching möglich!
Andreas Ungerböck

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